Mai
14
2012

Dachfenster selber einbauen

Dachfenster mit Kids

Tolle Aussichten mit Dachfenstern

Dachflächenfenster sorgen nicht nur für Licht und Wärme in Dachgeschossen, sondern optimieren auch durch eine adäquate Belüftung das Raumklima in der obersten Etage. Außerdem ermöglichen sie einen großzügigen Blick auf die Umgebung. Wer also die Wohnqualität durch ein Dachflächenfenster steigern möchte und über etwas handwerkliche Begabung verfügt, kann auch selbst das Dachfenster einbauen und die Kosten entsprechend reduzieren.
Dachflächenfenster werden in verschiedenen Arten, Größen und Ausstattungen angeboten. Die meisten Dachfenster bestehen aus Kunststoff, Metall oder Holz. Die Dächer müssen eine Neigung zwischen 18° und 85° besitzen um Sie einbauen zu können. Bei flacheren Dächern eignen sich längere Fenster, für steile Dächer kürzere Fenster. Neben den Fenstern die manuell bedient werden, gibt es auch elektrische Fenster, die immer mehr beliebter werden.
Die Firma Roto ist ein namhafter Hersteller von Dachfenstern und Zubehör. Roto stellt verschiedene Dachfenster her, wie Niedrigenergiefenster, Renovierungsfenster und Panoramafenster. Es wird vom einfachen Schwingfenster bis hin zum Roto Wohndachfenster für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen angeboten. Zusätzlich besteht die Möglichkeit alle Fenster in Holz oder Kunststoffausführung zu beziehen.

Dachfenster einbauen

Ist die Wahl getroffen sollte das benötigte Werkzeug um ein Fenster einbauen zu können bereit gelegt werden, wie ein Bleistift, Hammer, Säge, Wasserwaage, Messband und ein Schraubenzieher. Zusätzliche Materialien sind Latten, Nägel, Unterdachschürze und Eindeckrahmen.

Das Dachfenster muss zuerst genau abgemessen werden und die Maße an die innere Dachschräge zeichnen. Danach schneidet man die Dachpappe aus und entfernt die Eindeckung. Ein Ziegeldach können Sie von innen öffnen wenn Sie eventuell einen Ziegel zerstören. Die Öffnung muss um eine Ziegelreihe um das Fenstermaß hinaus entfernt werden. Bei anderen Dacheindeckungen kann eine Stichsäge den erforderlichen Ausschnitt herstellen. Ebenfalls müssen die Dachlatten abgesägt werden. Nun werden eine untere Stützlatte und die obere Auflagelatte horizontal befestigt. Entfernen Sie den Fensterrahmen von der Scheibe und befestigen Sie ihn mittels Montagewinkel auf den Latten. Der entstehende Zwischenraum sollte mit Dämmmaterial versehen werden.

Bei der weiteren Montage kommt es darauf an, für welches Modell und Einbaurahmen Sie sich entschieden haben. Denn neben Steildachvarianten gibt es auch Dachflächenfenster für Flachdächer sowie Eindeckrahmen für Mehrfachfenster und Solarsysteme. Jeder Hersteller liefert eine detaillierte Anleitung mit, die Sie unbedingt befolgen müssen. Denken Sie auch an das Einbauen einer ordentlichen Isolierung gegen Wärmebrücken.

Bild: © Helix2012 – Fotolia.com

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Apr
02
2012

Beschaffung von Brennholz

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Brennholz gestapelt fertig zur VerarbeitungDurch die anhaltende Energiekrise und die damit verbundenen Preissteigerungen im Energiebereich, wird es immer interessanter sich wieder den guten alten Holzofen oder einen schönen Kamin in die Wohnung zu holen. Allerdings muss man sich dann noch um das passende Material, also um das benötigte Holz für den Winter kümmern. Einerseits bieten verschiedene Firmen dieses Holz schon fix und fertig an, doch wer wirklich Preisbewusst und vor allen Dingen Umweltbewusst handeln will, der bezieht sein Holz direkt vom nahegelegenen Wald. So kann der Verbraucher dann auch wirklich sicher sein, das der Holzschlag umweltfreundlich und aus nachhaltiger Holzwirtschaft ist. Allerdings sollte man davon absehen, einfach in einen Wald zu marschieren und wild Holz zu schlagen, um sich Ärger mit dem ansässigen Förster zu ersparen.

Allerdings hat diese Beschaffung auch einen Haken, denn das Holz wird so zu sagen am Meter geliefert und muss dann erst noch in Ofen- oder Kamingerechte Stücke geteilt werden. Früher war dies wirklich noch schwere körperliche Arbeit, denn man musste das Holz mit der Axt zerkleinern und in passende Stücke schlagen. Aber hierfür gibt es jetzt eine schnelle und einfache Lösung, die man in fast allen Baumärkten erhalten kann. Neue und gebrauchte Holzspalter gibt in allen Preisklassen und für alle unterschiedlichen Größen. Die Größe richtet sich nach dem, wie groß man den Holzscheit haben möchte oder auch braucht.

Mit so einem nützlichen Spalter macht verarbeiten von Holz noch mal so viel Spaß, denn wenn dann am Schluss ein schöner warmer Ofen oder Kamin steht und die Arbeit nicht mehr Tage lang dauert, dann lohnt sich die Anschaffung für solch ein Gerät. Mit dem richtigen Werkzeug ausgestattet kann man dann ruhig auch schon mal bei einem besonderen Holzangebot zuschlagen, ohne das man dann tagelang damit beschäftigt ist dieses dann noch zu zerkleinern. Aber auch für Frau ist so ein Gerät nutzvoll, denn nun kann Frau sich dann auch einfach und bequem um das Holz kümmern.

Bild: © Susanne Ewald – Fotolia.com

0
Mrz
12
2012

Ein Badezimmer zum Entspannen

Whirlpool sorgt für Entspannung für die ganze Familie

Spaß und Entspannung im Whirlpool

Für sehr viele Menschen wird ihr Badezimmer nicht nur mit den üblichen darin zu verrichtenden Tätigkeiten assoziiert. Der Großteil der Badbesitzer wollen sich in ihrem eigenen Badezimmer auch wohl fühlen und sich darin entspannen können. Dies ist in vielen Badezimmern eher weniger der Fall. Natürlich sind alle Badezimmer mit den darin nötigen Einrichtungsgegenständen und Sanitäranlagen versehen. Doch meistens kommt deshalb noch kein Raum zum Entspannen daraus hervor.

Eine Vielzahl der Personen verbindet mit Entspannung erstmals eine angenehme, ruhige Atmosphäre. Dies ist oft schon einmal nicht gegeben, wenn das Badezimmer nicht entsprechend passend aufeinander abgestimmt ist und die Einrichtung sich eher voneinander abstößt als zusammen harmoniert. Damit kann Abhilfe geschaffen werden, indem man darauf achtet, die Badezimmer – Möbel in einer einheitlichen Farbe und Form zu wählen. Auch Accessoires wie Teppiche und Handtücher passen besser in den gesamten Flair, wenn sie sich farblich kombinieren und auch zum restlichen Bad passen.

Dies schafft schon einmal ein Gefühl von Gleichheit und Zusammengehörigkeit. Grüne Pflanzen machen sich ebenfalls sehr gut in einem Badezimmer. Klar sollten diese auch nicht übermäßig darin vorkommen, aber einige vereinzelte kommen sehr gut darin an. Nichts lädt mehr zum Entspannen nach einem harten Tag ein, als eine mit einem Schaumbad eingelassene gefüllte Badewanne. Hier sind die Personen mit einem größeren Badezimmer natürlich klar im Vorteil. Viele sind nur mit einer Dusche ausgestattet und nicht noch zusätzlich mit einer Badewanne. Hier sollte man sich dann beim Kauf der Wohnung oder des Hauses schon Gedanken darüber machen, wie oft man den Zweck einer Badewanne nutzen möchte, oder ob man mit dem der Dusche zufrieden zu stellen ist.

Neben einem Bad in der eigenen Badewanne ermöglichen es sich manche Leute auch, ein entspannendes Bad im eigenen Whirlpool zu nehmen. Die Voraussetzungen hierfür liegen klar auf der Hand. Neben der entsprechenden Raumgröße spielen hier ebenfalls auch die finanziellen Mittel eine größere Rolle. Nicht jeder kann sich zum einen ein solch großes Bad leisten, in das auch noch ein Whirlpool passt. Und zum anderen kostet ein Whirlpool auch noch etwas mehr als eine Badewanne.

Doch kann man sich wie oben schon angesprochen auch ohne Badewanne oder Whirlpool eine angenehme Atmosphäre im eigenen Badezimmer schaffen, die zum Entspannen einlädt.

Bild: © CandyBox Images – Fotolia.com

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Jan
27
2012

Kamine im Wohnzimmer sorgen für Wohlfühlfaktor

moderner Wohnzimmer Kamin

klassisch oder modern - der Kamin ist ein Hingucker

Schon von jeher steht ein Kamin für Wohlfühlatmosphäre. Ein Wohnzimmer mit einem Kamin wirkt gleich viel einladender. Vielleicht auch weil man mit einem Kamin und dem darin eventuell prasselnden Feuer Assoziationen zieht die ein angenehmes wohliges Gefühl erzeugen. Kamine passen eigentlich zu jedem Wohnstil, denn mittlerweile gibt es ein breites Spektrum unterschiedlicher Modelle. Ganz egal ob man nun eher den klassischen Wohnstil bevorzugt oder aber eher modern eingerichtet ist. Der Markt hält für jeden das passende Kaminmodell parat. Auch größentechnisch gibt es Unterschiede und so kann auch ein kleines Wohnzimmer mit einem Kamin Eindruck schinden ohne dass es gleich optisch „erdrückt“ wird.

Kaminzubehör gehört einfach dazu

Wer stolzer Besitzer eines Kamins ist, benötigt natürlich auch entsprechendes Zubehör. Da wäre das Kaminbesteck, nicht nur optisch eine schöne Ergänzung zum Kamin wenn es im gleichen Stil gehalten ist. Sondern auch ein nützliches Accessoires beim Feuermachen und der Reinigung der Feuerstelle. Ähnlich wie Kamine gibt es auch die Bestecke in den unterschiedlichsten Ausführungen und Preisklassen. Allerdings sollte man beim Kauf darauf achten das Kamin Zubehör und Besteck eine Einheit bilden und man nicht unbedingt einen Stilbruch begeht. Auch ein Behälter für Feuerholz kann, wenn genügend Stellfläche vorhanden ist, eine nette Ergänzung sein. Ob man sich nun für einen Korb aus Naturmaterialien oder beispielsweise lieber für ein Gestell aus Gußeisen entscheidet obliegt dem persönlichen Geschmack.

Es muss nicht immer der klassische Kamin sein

Viele Menschen wünschen sich einen Kamin, haben aber vielleicht nicht die Möglichkeit diesen anzuschließen. Auch dann muss man nicht zwangsläufig auf dieses besondere Flair verzichten. Hier kommen Bioethanol Kamine ins Spiel. Vor allem für Menschen die beispielsweise zur Miete wohnen oder aber wirklich nur sehr wenig Stellfläche zur Verfügung haben, bietet sich diese Alternative zum herkömmlichen Kamin an. Durch die meist geringe Tiefe benötigen sie wenig Platz, außerdem sind sie nicht zulassungspflichtig.

Egal ob nun der Kamin ganz klassisch mit Holz befeuert wird oder man sich für die modernere Variante entscheidet – Atmosphäre verbreiten beide Varianten.

Bild: © Aleksandr zholobov – Fotolia.com

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Nov
03
2011

So machen Sie den Garten winterfest

Wenn es im Herbst immer kühler wird und die Bäume und Sträucher ihre Blätter abwerfen, gibt es für Gartenbesitzer noch allerhand zu tun. Frost und kalter Wind im Winter können den Pflanzen und Gartengeräten, wie auch einem Benzin Häcksler, stark zusetzen.

Pflanzen vor dem Frost schützen

Pflanzen, die in Kübeln überwintern, brauchen noch einmal viel Wasser vor dem Wintereinbruch. Außerdem benötigen Bäumchen im Kübel einen Frostschutz. Sie sollten bei frostigen Temperaturen in eine Schilfmatte oder kurze Kokosmatte eingewickelt werden. Auf Zwerg-, Beet-, und Edelrosen sollten Gartenbesitzer eine Schicht mit Erde und etwas Laub oder Komposterde anhäufen. Hortensiengewächse und Rosen sollten bei starkem Frost mit Tannen- und Fichtenzweigen geschützt werden. Auch sollten Gartenbesitzer auf dem Boden liegendes Laub zusammenrechen und auf den Kompost werfen. Auf dem Rasen beginnt es sonst leicht zu faulen. Abgeschnittene Äste von Bäumen und Sträuchern können mit einem Benzin Häcksler rasch zerkleinert und als Mulch in die Beete und Rabatten gestreut werden.

Gartengeräte überwintern

Damit die Eisenteile von Gartengeräten nicht rosten oder das Holz aufquillt, sollten Gartenbesitzer Geräte und Werkzeuge in einen trockenen, warmen Raum im Haus, wie in den Heizungskeller stellen. Dies gilt auch für größere Geräte wie den Benzin Häcksler. Alle Metallteile sollten gleichzeitig gereinigt und mit Öl eingerieben werden – so halten die Geräte länger. Gartenmöbel sollten ebenfalls, besonders wenn sie aus Holz sind, im Keller überwintern. Falls notwendig, können die Besitzer gleich eine neue Holzschutzfarbe anbringen. Auch Holzzäune profitieren von einem neuen Anstrich vor dem Winter.

Garten vor dem Winter umgestalten

Solange der Boden noch nicht tiefgründig gefroren ist, können viele Arbeiten bei der Um- und Neugestaltung eines Gartens noch gemacht werden. Nun ist eine gute Zeit für neue Beeteinfassungen, das Anlegen von Wegen oder das Einsetzen von Frühjahrsblühern in Form von Zwiebeln. Auch das Auslichten von Obstbäumen ist eine wichtige Arbeit, um den Garten winterfest zu machen. Beim Zerkleinern der Äste leistet ein Benzin Häcksler gute Dienste.

0
Jun
24
2011

Welche Eigenleistungen selber machen?

Welche Eigenleistungen selber machen?

Jeder kennt die sog. „Muskelhypothek“. Gerne genommen um sich den ein oder anderen Euro noch beim Hausbau sparen zu können. Gerade wenn die Finanzierung knapp kalkuliert wurde, muss vieles in Eigenleistung erfolgen. Dabei ist es gar nicht so einfach, den richtigen Mix aus „ich mache das selbst“ und „ich lasse das eine Fachfirma“ erledigen zu finden.

Ein Haus ist mittlerweile mehr als nur Ziegel und Beton

Ein Haus ist mittlerweile ein echtes Stück Ingenieurskunst. Wärmepumpen, Fußbodenheizung, Solaranlagen, Lüftungsanalgen mit Wärmerückgewinnung und selbst die Wände im Holzbau sind bereits eine echte Herausforderung.

Häufig werden Eigenleistungen in Bereichen vorgenommen, die einem Facharbeiter vorbehalten sein sollten. Freilich, wenn man jemanden kennt der in diesem Bereich professionell tätig ist – perfekt für eine Eigenleistung. Dennoch sollte man nicht den zeitlichen Aufwand unterschätzen. Denn gerne werden z.B. Gewerke wie der Estrich in Eigenleistung vorgenommen- es läuft etwas schief und alle Folgegewerke verzögern sich. Und nur zu gern, wird das dann der ausführenden Firma in die Schuhe geschoben – was sich dadurch bemerkbar macht, dass die Schlussrate einbehalten wird.

Hausbau ist Stress – jeder ehemalige Bauherr weiß das

Gerade neue Bauherren gehen sehr enthusiastisch an das Thema Hausbau ran. Dabei wird dann gerne vergessen, wie viel Zeit allein die Bodenbeläge und die Malerarbeiten im Haus verschlingen können. Der häufig gehörte Satz „Ach, auf ein paar Wochenenden ist das schon erledigt“ endet nicht selten im Desaster.

Auch wird man als Bauherr vom Hausverkäufer ermutigt – wenn im Angebot „schlüsselfertig ohne Bodenbeläge und Malerarbeiten“ steht – „das schaffen Sie schon, wenn Sie das nicht selber machen würden, kostet das ordentlich Geld“. Schaffbar ist das schon, jedoch ist es immer eine Frage der

- Handwerklichen Talente (gerade Männer überschätzen sich hier gerne maßlos)

- Zeit (Wer schon einmal ein 140 m² Haus innen ausgemalert hat, weiß wie lang das dauert)

- Nerven (wenn etwas schief läuft, nicht aus der Ruhe bringen lassen)

Drum sollte man in dem Bereich Eigenleistung genau überlegen und prüfen, was man bereit ist (und dazu in der Lage) selbst zu leisten.

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Jun
02
2011

Hausnebenkosten beim Neubau

Nebenkosten bedenken!

Das bauen eines Eigenheimes oder Neubaus gestaltet sich schon am Anfang recht kostspielig, denn häufig werden Kosten übersehen, oder man hat sie in der Planung einfach nicht bedacht. Es handelt sich hierbei um Nebenkosten, welche vielfach vom Bauherrn deutlich unterschätzt werden. Ist die Finanzierung schon von vornherein bis ans Limit ausgereizt, kann der Part der Nebenkosten schnell zu einer Überschuldung führen und letztendlich die Sicherheit des neuen Hauses gefährden. Wer will auch schon in einem Neubau mit einer spärlichen Einrichtung wohnen.

Wie verhält es sich beim bauen eines Neubaus mit den Notarkosten?

Die Notarkosten um ein Haus zu bauen, belaufen sich auf 1,5% des Kaufpreises. In diesen Notarkosten sind enthalten:

  • Der Vertragsentwurf inklusive der Vertragszusendung (Entwurf).
  • Die Einhaltung einer Terminvereinbarung bezüglich des Kaufvertrages.
  •  Eine Beurkundung über den Abschluss der Vertragsunterzeichnung.

Der Notar kümmert sich um die Verzichtsbescheinigung beim Vorverkauf der Gemeinde und erledigt auch alle sonstigen Genehmigungen für die Behörde.

Der Notar informiert das Finanzamt im Bereich der Steuerunbedenklichkeit, sowie der Grunderwerbssteuer. Er ist für die Kontrolle oder Löschung der Grundschulden des vorherigen Verkäufers verantwortlich. Ebenso für die einwandfreie Garantie der Fälligstellung bei der Kaufpreisablöse-Summe. Hinzu kommen noch die Weitergabe der Unterlagen an das Grundbuchamt, sowie der Eintrag der Auflassungsvormerkung. Alles Dienstleistungen des Notars, die leicht beim bauen übersehen werden, zumindest in dieser Größenordnung.

Das Grundbuchamt verlangt auch noch 0,5 % von der Kaufsumme. Diese 0,5 % sind jedoch häufig schon in den Notarkosten eingerechnet (prüfen!)

Dann kommen noch die Finanzierungskosten von 1% und eventuelle Maklergebühren hinzu und schon gestalten sich die Nebenkosten für das bauen, als nicht gerade geringer Kostenfaktor. So kann sich das zukünftige wohnen empfindlich verteuern.

Die Nebenkosten zum bauen eines Hauses sind in der Regel innerhalb von 2 bis 4 Wochen zu begleichen.

Bild: © fuxart – Fotolia.com

1
Mai
17
2011

Die Energie der Sonne richtig nutzen

Sonnenenergie im Bau nutzen

Steigende Energiepreise, die Abnahme fossiler Brennstoffe und ein wachsendes Umweltbewusstsein führen dazu, dass die nachhaltige Nutzung der Sonnenenergie im Haushalt bei der Bauplanung immer häufiger berücksichtigt wird. Bauen mit Einplanung der verschiedenen Nutzungsformen der Sonnenenergie ist heute nicht nur für öffentliche Bauträger sondern auch für den privaten Bauherren interessant. Da der Wirkungsgrad von Anlagen zur Gewinnung von Solarenergie von der Ausrichtung zur Sonne in Richtung und Neigungswinkel abhängt ist eine Nachrüstung bei bestehenden Bauten oft problematisch. Es ist daher von Vorteil, wenn sich der Bauherr bereits vor dem Bauen mit dem Thema Sonnenenergie befasst.

Aktive oder passive Nutzung der Sonne?

Bei der Nutzung der Sonnenenergie unterscheidet man zwischen aktiver und passiver Nutzung. Die aktive Nutzung der Sonnenenergie erfolgt entweder durch die Verwendung von Sonnenkollektoren für die Warmwassergewinnung (Solarthermie), oder  der Verwendung  von Solarmodulen für die Stromgewinnung (Photovoltaik). Bei der passiven Nutzung der Sonnenenergie wird die Sonneneinstrahlung in und auf ein Haus genutzt, um im Inneren des Hauses Wärme zu sammeln und zu speichern.

Solarthermie – vielfältig einsetzbar

Bei einer Solarthermieanlage wird Wasser in einem Speicher dadurch aufgeheizt, dass die Sonnenstrahlung ein dunkel beschichtetes Blech erhitzt. Unter diesem Blech befinden sich Röhren, die mit einer wärmespeichernden Flüssigkeit gefüllt sind. Diese Flüssigkeit wiederum erhitzt das Wasser im Wasserspeicher. Das heiße Wasser kann nun beliebig verwendet werden. Sogar zur Unterstützung der Heizung im Winter kann es genutzt werden. Swimmingpools können ebenfalls mit einer Solarthermieanlage beheizt werden. Die Anlage für die Poolheizung sollte man wegen ihrer Größe allerdings nicht auf das Hausdach bauen.

Die Photovoltaikanlage – Power fürs Haus

Eine Photovoltaikanlage wandelt durch Solarmodule Licht in Gleichstrom um. Der Gleichstrom kann in Batterien für die spätere Verwendung gespeichert werden oder sofort über einen Wechselrichter in 230 Volt Wechselstrom umgewandelt werden. Nicht benötigter Solarstrom kann zu attraktiven Vergütungen ins allgemeine Stromnetz eingespeist werden. Die Solarmodule lassen sich gut auf das Hausdach bauen. So haben sie den richtigen Neigungswinkel und fallen nicht unangenehm auf.

Raumheizung durch Sonnenstrahlen

Bei der passiven Nutzung der Sonnenenergie wird die Sonneneinstrahlung direkt zur Raumheizung. Die kurzwelligen Lichtstrahlen dringen durch das Glas großer Fensterflächen ungehindert in das Gebäude und heizen dort wärmespeichernde Materialien in Wänden, Decken und Fußböden. Da die Wärmestrahlung nicht durch die Glasflächen nach außen entweichen kann steigt die Raumtemperatur.

Fazit: Vor dem Bau überlegen, ob Sonnenergie genutzt werden soll

Wer Sonnenenergie passiv nutzen will sollte also schon vor dem Bauen bei der Wahl des Grundstückes mit der Planung beginnen. Der Bau sollte so gut wie möglich nach Süden ausgerichtet werden, da bereits geringe Abweichungen zu spürbaren Energieverlusten führen. Das Dach sollte schattenfrei sein und eine Neigung von 20º bis 40º haben. Beim Bauen muss die Statik des Dachstuhls die zusätzliche Last der Solarmodule berücksichtigen.

Bauen unter Einbeziehung der Möglichkeiten der Sonnenenergie lohnt sich doppelt: Einerseits werden Energiekosten eingespart, andererseits wird die Emission von Kohlendioxid in die Erdatmosphäre vermieden.

Bild: © Thaut Images – Fotolia.com

2
Mai
11
2011

Entscheidungshilfen für den Hausbau

ratgeber bauen und wohnenDas Wohnen im eigenen Haus steht bei vielen Menschen auf der Wunschliste ganz oben. Dabei spielt das Alter der Bauherren gar keine primäre Rolle: Neben Familien mit kleinen Kindern entscheiden sich auch immer mehr Menschen im fortgeschrittenen Lebensalter für das Bauen, weil sie im Alter sesshaft werden wollen oder ihr Berufsleben eine hohe Mobilität gefordert hat, welche nur das Wohnen zur Miete möglich machte. In jedem Alter stellt das Bauen eines Hauses eine große Herausforderung dar, nicht nur, weil die meisten Menschen in ihrem Leben nie wieder so viel Geld investieren wie in einen Hausbau, sondern auch, weil sie bezüglich der Lage und der Ausstattung von Grundstück und Haus eine Entscheidung treffen, die sie auch Jahrzehnte später noch zufrieden stellen soll.

Vorsicht vor Billigangeboten:

Man sollte keine vorschnellen Angebote annehmen und sich beim Bauen eines Hauses auch nicht von Werbung oder Schnäppchen leiten lassen, sondern sich immer vor Augen führen, dass man in dem Haus mitunter bis ins hohe Alter wohnen möchte. Durch langfristige und sorgfältige Planung lassen sich viele Fehler beim Bauen eines Hauses vermeiden und das Wohnen auf lange Sicht angenehm gestalten. Dazu findet man weitere Informationen hier im Ratgeber Bauen und Wohnen.

Die Wahl des richtigen Grundstücks:

Vor dem Bau eines Hauses steht die Wahl des Grundstückes. Hier sollten alle Bedürfnisse der Partner weitestgehend berücksichtigt werden. Wohnen Kinder im Haus oder steht die Gründung einer Familie noch bevor, muss die Infrastruktur auch in Bezug auf die Kinderbetreuung und die Möglichkeiten der Schulbesuche überprüft werden. Außerdem sollten die Arbeitsstätten der Ehepartner gut erreichbar sein und die Einkaufsmöglichkeiten zentral liegen. Entscheidet man sich für das Bauen und Wohnen auf einem Dorf, weil man gerne inmitten der Natur lebt, muss man weitere Anfahrtswege in Kauf nehmen und häufig auch ein zweites Auto einplanen. Wer einen großen Garten haben möchte, sollte den Pflegeaufwand bedenken, denn wenn man nicht mit viel Lust an die Arbeit geht, kann dieser schnell zur Belastung werden. Das Bauen und Wohnen in der Stadt ist häufig teurer, man muss häufig mit einem höheren Geräuschpegel durch Straßen oder Bahnlinien leben, hat dafür aber kurze Wege und einen guten Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Entscheidung für oder gegen das Bauen und Wohnen in der Stadt oder auf dem Land sollte mit Blick auf die Zukunft gewählt werden. Vor allem sehr junge Bauherren sollten versuchen sich vorzustellen, ob sie sich in der Gegen auch in 25 Jahren noch wohl fühlen werden.

Was für ein Haustyp bin ich?

Nach der Wahl des Grundstücks und der Wohnlage muss man sich für einen Haustyp entscheiden. Die Größe wird nicht zuletzt auch durch das vorhandene Kapital bestimmt, jedoch sollte man nicht zu klein bauen, denn das Wohnen in einem Haus sollte doch auch mit ausreichend Platz verbunden werden. Ältere Menschen sollten beim Bauen bedenken, dass sie auch dann noch in dem Haus wohnen, wenn sie vielleicht nicht mehr so gut Treppen steigen und in eine enge Badewanne gelangen können.

Energieversorgung – die Qual der Wahl:

Ein weiteres wichtiges Augenmerk beim Bauen sollte auf eine effiziente Versorgung mit Heizung und Warmwasser gelegt werden. Die Berücksichtigung von modernen Heizanlagen mit Solarbetrieb und Erdwärmetechnik spart auf lange Sicht viele Energiekosten und hilft, die Kosten für das Wohnen zu reduzieren. Auch eine gute Wärmedämmung beim Bauen eines Hauses ist wichtig, damit die teure Energie möglichst effizient genutzt werden kann.

Bild: fotolia.de – © m.schuckart

0
Mai
07
2011

Küchen direkt vom Schreiner – häufig die günstigere Lösung

Schreinerarbeiten haben den Ruf, teuer zu sein. Wer zu einem Schreinerbetrieb (hochdeusch Tischler) geht, erwartet hochwertige Qualität die seinen Preis kostet. Doch, ist der Schreiner wirklich so teuer?

Ich habe neulich mit einem Schreinerbetrieb gesprochen, was das Thema Küchen angeht. Häufig bestellt man sich eine Küche, stellt fest das trotz sorgfältigem Ausmessen die Küche doch nochmal verändert werden muss – und beauftragt den Küchenbauer vom Möbelhaus. Dieser verlangt dann häufig gesalzene Stundensätze….

Die Kosten kann man sich bei einem Schreiner direkt sparen. Der erstellt einem die Küche maßgenau – und (Geheimtipp) sollte die Küche keine gerade Zeile sein, sondern z.B. L förmig oder U förmig sein, ist meist der Schreiner die bessere Wahl.

Häufig geht die Küche auch über eine Ecke, die Arbeitsplatte muss nochmal angepasst werden usw. Ein Riesentheater, das man sich bei einer maßgefertigten Schreinerküche einfach sparen kann.

Einfach mal ausprobieren, und bei der nächsten Küche vorher mit einem Schreiner (Tischler) sprechen.

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